Jana Reiner - Sopran

Presse

Jana Reiner wird für ihre warme, leuchtende Stimme und ihre ausdrucksreiche Gestaltung gelobt, wie nachfolgende Ausschnitte publizierter Kritiken belegen:


"[...]Besonders Jana Reiner verfügt über eine außergewöhnlich klangvolle und im großen Kirchenraum sehr gut tragende Stimme und hinterließ mit dem „Agnus Dei“ einen nachhaltigen Eindruck. Sie stimmte sich auf wunderbare Weise mit dem Orchester ab und „bettete“ ihre Stimme in dessen Klang ein. In diesem ungewöhnlichen Gleichklang mit dem Orchester setzte sie Maßstäbe.[...]"

Der Neue Merker, 01.04.2012

(Mozart- Krönungsmesse, Frauenkirche Dresden, März 2012)

____________________________________________________________________________________________

"[...], die Leuchtkraft von Jana Reiners Sopran versöhnte. [...]"
Sächsische Zeitung, Februar 2013
(Mozart - C-Moll-Messe (Sopran 2), Frauenkirche Dresden, 15.02.2013)
____________________________________________________________________________________________

"[...]Die beiden versierten Solistinnen Jana Reiner und Britta Schwarz setzten die solistischen Glanzpunkte. Die schon sehr oft an dieser Stelle mit ihrer klaren und klangvollen Stimme beeindruckende Jana Reiner schien in bester Form zu sein, so dass die makellos gesungenen Sopran-Arien zur idealen Wiedergabe wurden.[...]"
Der Neue Merker, 29.03.2013
(J.S.Bach- Johannespassion, Frauenkirche Dresden, März 2013)
_____________________________________________________________________________________________

"[...]Erstaunlich dabei, wie  Jana Reiner voller Leichtigkeit und Freiheit bei den eher schlicht gehaltenen
Liedern in jeder Strophe neue Klangfarben fand. Mit geschmeidiger Finesse fügte sich ihre Stimme bei den Arien in den Ensembleklang ein und ging dabei doch individuell in einem bestens
ausbalancierten Ganzen auf. [...]"
Torgauer Zeitung, 07.12.2015
(Weihnachtskonzert mit Luise Haugk und Marlies Jacob, Rathaussaal Torgau, 04.12.2015)
_________________________________________________________________________

"[...] Das Solistenquartett wurde vom klaren Sopran Jana Reiners angeführt - wundervoll ihre innige Larghetto-Arie "Ich weiß, dass mein Erlöser lebet". [...]"
Dresdner Neueste Nachrichten, 23.11.2012
(
Händel- Messias, Lutherkirche Dresden, 21.11.2012)
__________________________________________________________________________

"[...] Bei einigen Stücken musiziert Grünert zusammen mit der Sopranistin Jana Reiner. Ihre Stärke ist das nahezu vibratofreie Singen in langen, lyrischen Bögen. So gehört ihre Interpretation einiger Lieder aus Schemellis Gesangbuch zum Besten, was ich je dazu gehört habe. Auch Ich will den Herrn loben allezeit, ein Geistliches Konzert von Heinrich Schütz, gestaltet sie klug und singt sie exzellent.[...]"
Ouvertüre - Das Klassik-Blog, 31.07.2013
(CD - Die Donati-Orgel in der Schlosskapelle Lichtenwalde (Aufnahme 2012))
__________________________________________________________________

"[...] Schon mit ihrem ersten Auftritt zieht Sopranistin Jana Reiner die Zuschauer in ihren Bann. Sofort ist der Bühnenraum gefüllt mit ihrer Stimme und Präsenz.[...]"
Stader Tageblatt, 06.10.2012
(
Telemann- Pimpinone, Stadeum Stade, 30.09.2012)
__________________________________________________________________

"[...] Wo diese ganz klassische, ohne allen Operntand gefügte Messe den liturgischen Kanon ergänzt, im Offertorium, da begannen auch die dichtesten Momente dieses Abends mit den eleganten Koloraturen des dunkel timbrierten Soprans von Jana Reiner,[...]."
Stuttgarter Zeitung, 07.10.2010
(Mozart- Litaniae KV 243, Weber- Freischütz- Messe, Liederhalle Stuttgart, 05.10.10)

"[...] Jana Reiner profilierte sich in den Arien mit sicher geführter Stimme und
entfaltete schöne Leuchtkraft [...] Jana Reiners biegsame Stimme kam im Offertorium zu schöner Geltung, hier glänzte sie zudem mit mühelosen Koloraturen.[...]"
Kölnische Rundschau, 05.10.10
(
Mozart- Litaniae KV 243, Weber- Freischütz-Messe, Kölner Philharmonie, 03.10.2010)
__________________________________________________________________

"[...] Unter den Solisten sei zuerst Jana Reiner genannt, die in Arien wie Rezitativen mit rundem, ausdrucksreichem Sopran erfreute.[...]"
Dresdner Neueste Nachrichten, 11.01.10
(
Weihnachtsoratorium, Kantaten 4-6, Kreuzkirche Dresden, Januar 2010)
__________________________________________________________________

"[...] Jana Reiner verfügt über eine beeindruckende Stimmkultur, die mit Leichtigkeit die Hürden Haydnscher Verzierungstechnik nimmt. Ihr tragender Sopran ist in allen Registern ausgeglichen, ihre Aussprache hervorragend.[...]"
Thüringer Allgemeine, 21.09.2009

"[...] Freilich, das Taubenpaar könnte kaum verliebter girren als im federzarten Koloraturenglück von Sopranistin Jana Reiner.[...]" 
Mitteldeutsche Zeitung,22.09.2009
(
Haydn- "Die Schöpfung" mit Michael Schönheit, September 2009)
__________________________________________________________________

"[...] Wenn sie dann obendrein so attraktiv, raffiniert und unwiderstehlich ist wie die Frau Fluth der vortrefflichen Jana Reiner, dann wundert es nimmermehr, dass weder Sir John Falstaff,[...], noch ihr galliger Ehemann den Hauch einer Chance haben.[...] Jana Reiner dürfte nach ihrem auch vokal furiosen Auftritt eine aussichtsreiche Anwärterin auf den Opernpreis 2009 sein. Ihr leichter, runder, koloraturensicherer und leuchtender lyrischer Sopran schmeichelte immer wieder dem Ohr.[...]"
Fuldaer Zeitung 2009
(
Nicolai- "Die Lustigen Weiber von Windsor", Opernfestspiele Bad Hersfeld 2009)
__________________________________________________________________

"[...] Als erkrankt angekündigt, vollbrachte die Solistin Jana Reiner dennoch eine besonders schöne Tat für Verdi- dramatisch, ausdrucksstark. Ihr angsterfülltes, berührendes "Libera me" vor allem wird man nicht gleich vergessen.[...]"
Dresdner Neueste Nachrichten, 21.11.2008
(
Verdi- "Messa da requiem", Lutherkirche Dresden 2008)
__________________________________________________________________

"[...] Ein wahrer Genuss: Jana Reiner in der Rolle der Lesbina. Ihre kräftige, lebhafte, zupackende und gleichzeitig sehr nuancierte Stimme vereint große Entschlusskraft mit gefühlvoller Feinjustierung. Weder Intonation noch Stimmumfang oder Stehvermögen lassen einen Wunsch offen.[...]"
Tobias Böcker, Augsburger Allgemeine/ Neuburger Rundschau, 2008

"[...], aber der typische Buffo- Tonfall, der vor allem der glänzend spielenden Jana Reiner (Lesbina) vollmundig von den Lippen floss, ist wohl nur in Originalsprache so richtig zu genießen.[...] Jana Reiner setzte ihr reiches Stimmmaterial äußerst differenziert in den Dienst ihrer fesselnden Darstellung.[...]"
Donaukurier, 2008
(
Agricola- "Il filosofo convinto in amore", Neuburger Barockkonzerte 2008)
__________________________________________________________________

"[...] Mit strahlendem, höhensicherem Sopran gefällt Jana Reiner als Maria von Schönau, die kein von Blässe angekränkeltes Adelsfräulein ist, sondern eine leidenschaftlich und überschwänglich Verliebte. Wenn sie barfuß im roten Kleid – der einzige Farbtupfer im Einheitsbeige – verzweifelt ihre verlorene Liebe beklagt, wird die Sängerin fast zu einer Tragödin.[...]"
Badische Zeitung, 2008
(
Victor Nessler-"Der Trompeter von Säckingen", Bad Säckingen 2008)
__________________________________________________________________

"[...] Jana Reiner nahm sich ihres hoffnungsfrohen, fünften Satzes mit beredtem Ausdruck und wunderbar klar geführtem Sopran an- eine Bereicherung."
Dresdner Neueste Nachrichten, 23.11.2007
(
Brahms- "Ein Deutsches Requiem", Lutherkirche Dresden 2007)
__________________________________________________________________

[...] wunderschöne Stimmen waren zu hören, darunter Jana Reiner als Gräfin mit großer Ausstrahlung.[...]"
Hans Peter Altmann, Dresdner Neueste Nachrichten, 2007

"[...] Die Krone gebührt Jana Reiner, die mit ihrem lyrisch-dramatischen Sopran Akzente zu setzen vermochte und deren volle und klangschöne Stimme gut zur Susanne passt und sich doch abhebt, sodass in den Duetten eine besondere Atmosphäre entstand. Die große Arie der Gräfin bildete den gesanglichen Höhepunkt der Oper![...]"
Sven- David Müller- Nothmann, 2007
(
Mozart- "Die Hochzeit des Figaro", Opernfestspiele Bad Hersfeld 2007)
___________________________________________________________________________

[...] Jana Reiner (Sopran) und Annekathrin Laabs (Alt)- hervorragend in allen Sinnen, zurückhaltend mit Vibrato, immer präsent und auf den Punkt.[...]"
Sächsische Zeitung, 2007
(
Beethoven- Missa Solemnis, Dresden 2007)
__________________________________________________________________

"[...] Erst nach 40 Minuten zum Einsatz zu kommen, dazu noch mit extremer Höhe, ist für jede Sopranistin eine Herausforderung. Wie Jana Reiner den Anforderungen gerecht wurde, wie sie Wärme und Empfindsamkeit in die mühelos bewältigten Passagen einband, das war überzeugend.[...]"
Dresdner Neueste Nachrichten, 2006
(
Brahms- Ein Deutsches Requiem,
Dresden 2006)
_________________________________________________________________

"[...] Diese Arien singt Jana Reiner, die sich in den letzten Jahren mit imponierender Konstanz zu einer ausdrucksstarken und technisch souveränen Solistin gesteigert hat. Virtuos ihre Koloraturarbeit in den opernnahen Passagen, nahezu schwebend in den gehauchten Phrasen der Imitationsarie über das "winz’ge Lüftchen" und mit natürlicher Schlichtheit, wenn sie die „edle Seele“ besingt.[...]"
Sächsische Zeitung, 2005

"[...] Unter den Solisten verdient Jana Reiner erste Erwähnung. Wie sie die Intensität der Wiedergabe steuerte, wie sie in der Arie "Die freundlichsten Küsse" das Spannungsfeld aufbaute, das war ein Erlebnis für sich.[...]"
Dresdner Neueste Nachrichten, 2005
(
Telemann- Lukaspassion 1744, Dresden 2005)

 

"